Begleitveranstaltungen «Johannes Itten: Kunst als Leben», «Freundeswerke im Fokus», letzte Tage «Clair de lune»

Kunstmuseum Bern

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Die goldene Jahreszeit ist angebrochen. Wir zeigen Ihnen im Kunstmuseum Bern mit «Johannes Itten: Kunst als Leben. Bauhausutopien und Dokumente der Wirklichkeit» den ersten Meister des Bauhauses. In der Ausstellung stehen Expertinnen bereit, die basierend auf Ittens Farbenlehre einen individuellen, kostenlosen ersten Eindruck in die Farbberatung vermitteln. Ittens ganzheitliches Konzept mit diversen Anlehnungen an die Reformpädagogik trug zum Erfolg des Bauhauses bei und lebt bis heute in der Form des gestalterischen Vorkurses in verschiedenen Ausformungen weiter. Das Podiumsgespräch «Der gestalterische Vorkurs. Zwischen Herausforderung und Entfaltung» gibt Einblick in die revolutionären Ansätze Ittens. Ausserdem laden wir Sie gemeinsam mit dem Zentrum Paul Klee zu einem Symposium zur neusten Forschung zur Rolle des Bauhauses im Kontext globaler Modernebewegungen ein.

Noch bis 20. Oktober können Sie unserer Ausstellung «Clair de lune. Mondbilder der graphischen Sammlung» besuchen. Und Sabine Hahnloser wird Sie durch die Ausstellung «Freundeswerke» führen und ihre Lieblingswerke aus der Sammlung des Vereins vorstellen.

Herzlich Nina Zimmer

 

Begleitveranstaltungen «Johannes Itten: Kunst als Leben»

Begleitveranstaltungen «Johannes Itten: Kunst als Leben»

Die Ausstellung «Johannes Itten. Kunst als Leben» geht in die sechste Woche und wartet mit einem reichhaltigen Begleitprogramm auf. Nebst öffentlichen Führungen finden in der Ausstellung regelmässig Farbberatungen nach Ittens Farbenlehre statt und im November folgen ein spannendes Podiumsgespräch zum gestalterischen Vorkurs und ein Symposium zum Thema Bauhaus im Zentrum Paul Klee.
Unser neuer Ausstellungsteaser gibt einen ersten Einblick.

 

«Freundeswerke im Fokus»

«Freundeswerke im Fokus»

In der Veranstaltungsreihe «Freundeswerke im Fokus» erläutern Mitglieder des Verein der Freunde sowie AutorInnen des Ausstellungskatalogs einen Aspekt der Sammlung und blicken auf die Geschichte des Vereins zurück. Am Sonntag 3. November führt Sabine Hahnloser durch ihre Lieblingswerke der Sammlung des Vereins.
DO, 03. November, 11h

 

Letzte Tage «Clair de lune. Mondbilder der Graphischen Sammlung»

Letzte Tage «Clair de lune. Mondbilder der Graphischen Sammlung»

Noch bis 20. Oktober zeigen wir Ihnen anlässlich der Mondlandung vor fünfzig Jahren eine Schau mit Mondbildern aus unterschiedlichen Epochen, vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sowohl bedeutende Namen als auch in Vergessenheit geratene Künstlerinnen und Künstler sind vertreten.
Noch bis SO, 20. Oktober

 

Vorschau «Alles zerfällt. Schweizer Kunst von Böcklin bis Vallotton»

Vorschau «Alles zerfällt. Schweizer Kunst von Böcklin bis Vallotton»

«Alles zerfällt» betrachtet die Sammlung des Kunstmuseum Bern aus der Perspektive Sigmund Freuds, der in einem Text aus dem Jahre 1917 von drei grundlegenden narzisstischen Kränkungen der Menschheit spricht. Die Ausstellung untersucht, wie die Schweizer Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts den Prozess wahrnahm, beschrieb und deutete, den man als den Prozess der Dezentrierung des menschlichen Subjekts bezeichnen könnte.
Eröffnung DO 12. Dezember, 18h

 

«Fateful Choices: Art from the Gurlitt Trove» The Israel Museum, Jerusalem

«Fateful Choices: Art from the Gurlitt Trove» The Israel Museum, Jerusalem 

In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Bern konnte eine Ausstellung von rund 100 Kunstwerken aus dem «Kunstfund Gurlitt» in Israel realisiert werden. Unter dem Titel «Fateful Choices» präsentiert das Israel Museum in Jerusalem Kunstwerke aus dem Nachlass des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895-1956), davon zahlreiche, die bislang noch nicht in Ausstellungen gezeigt worden sind.
24. September 2019 bis 15. Januar 2020 im The Israel Museum, Jerusalem

 

#KMBBlog Meret Oppenheim im Fokus. Interview mit Nina Zimmer

#KMBBlog Meret Oppenheim im Fokus. Interview mit Nina Zimmer

2021 widmet das Kunstmuseum Bern der Schweizer Künstlerin Meret Oppenheim (1913-1985) eine grosse Retrospektive. Die Ausstellung entsteht in Partnerschaft mit der Menil Collection, Houston und dem Museum of Modern Art in New York. Im Interview auf unserem KMBBlog berichtet Direktorin Nina Zimmer von dem Projekt und der internationalen Zusammenarbeit.

 

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